Prävention

Schutz von Kindern und Jugendlichen – Prävention gegen sexualisierte Gewalt im  Sportverein© Landessportbund NRW

Prävention gegen sexualisierte Gewalt im Sportverein | Schutz von Kindern und Jugendlichen

Auch und gerade der Sport bietet Möglichkeiten zu Grenzverletzungen und sexuellen Übergriffen. Es gilt, die Kinder und Jugendlichen zu schützen und vor seelischen und körperlichen Schäden zu bewahren. Es gilt, aktiv für einen respektvollen Umgang miteinander einzutreten. Der BSC Erkelenz hat dies in seiner 25jährigen Vereinsgeschichte schon immer beachtet. Im Jahr 2012 haben wir dieses Anliegen noch einmal verstärkt – mit weitreichenden Maßnahmen zur Prävention und Intervention:

  • Alle Vereinsfunktionäre, Übungsleiterinnen und Übungsleiter, Trainerinnen und Trainer nahmen an einer Präventions-Schulung teil, die von einer Fachfrau des Landessportbunds NRW durchgeführt wurde. Diese Schulung wird regelmäßig wiederholt, damit auch neue Übungsleiterinnen und Übungsleiter vorbereitet sind.
  • Jeder im Verein Tätige unterzeichnet den Ehrenkodex des Landessportbunds.
  • Ohne ein sog. Erweitertes polizeiliches Führungszeugnis darf bei uns im Verein niemand tätig sein.
  • Wir haben Handlungsleitfäden entwickelt, die helfen, in kritischen Situationen richtig zu reagieren und den Betroffenen zu helfen.
  • Als Ansprechpartner für Fragen der Prävention und Intervention agiert unser Mitglied Andreas Kreder, der sich durch seinen Beruf als Diplom-Sozialarbeiter und systemischer Familientherapeut mit diesem Thema auskennt.
  • Der Verein ist der „Kooperationsvereinbarung zur Prävention von Kindeswohlgefährdungen in Erkelenz“ beigetreten. Die Stadt Erkelenz, der Stadtsportverband, der Kinderschutzbund und die Sportvereine stellen sicher, dass Maßnahmen zur Prävention ergriffen werden und Wege zur Intervention bekannt sind.

Weitere Informationen sind nachzulesen unter: